Für kleine und mittlere Unternehmen
Softwareentwicklung für KMU – klein starten, gezielt wachsen
Du brauchst kein Großprojekt, um von eigener Software zu profitieren. Wir starten mit dem einen Ablauf, der dich am meisten Zeit kostet, und bauen von dort aus weiter – mit einem Budget, das zu einem kleinen oder mittleren Betrieb passt.
Typische Herausforderungen
Welche Probleme wir damit lösen
- 1
Kein Budget für Großprojekte
Angebote für Software wirken schnell unerreichbar, obwohl eigentlich nur ein bestimmter Ablauf verbessert werden soll.
- 2
Excel-Dateien am Limit
Mehrere Personen arbeiten in derselben Tabelle, Stände überschreiben sich und niemand weiß, welche Version aktuell ist.
- 3
Papierformulare und Abtipparbeit
Notizen, Stundenzettel oder Checklisten werden handschriftlich ausgefüllt und später mühsam übertragen.
- 4
Keine Zeit für komplizierte Tools
Große Softwarepakete brauchen lange Einarbeitung – Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt.
Warum Software für kleine Unternehmen anders gedacht werden muss
In kleinen Betrieben gibt es selten eine IT-Abteilung, ein Projektteam oder ein jahrelanges Digitalisierungsbudget. Es gibt eine Geschäftsführung, die nebenbei alles im Blick behalten muss, und Mitarbeitende, die keine Zeit für komplizierte Programme haben. Software für KMU muss deshalb vor allem eines sein: schnell nützlich, leicht verständlich und bezahlbar.
Genau deshalb arbeiten wir nicht mit dicken Pflichtenheften, sondern mit einem kleinen, klar definierten ersten Schritt. Du investierst zunächst einen überschaubaren Betrag, siehst schnell ein Ergebnis und entscheidest dann, ob und wie es weitergeht. So bleibt das Risiko gering und du lernst unterwegs, welche Funktionen wirklich gebraucht werden.
Excel und Papier ablösen – aber mit Augenmaß
Excel ist ein großartiges Werkzeug, solange eine Person damit arbeitet. Problematisch wird es, wenn fünf Leute gleichzeitig dieselbe Datei brauchen, Versionen mit Namen wie „Liste_final_neu2“ entstehen oder eine falsche Formel unbemerkt Zahlen verfälscht. Papierformulare haben ähnliche Grenzen: Sie gehen verloren, sind schwer lesbar und müssen später trotzdem abgetippt werden.
Wir schauen uns deine bestehenden Listen und Formulare genau an. Oft stecken darin bereits gute Strukturen, die wir in eine kleine Webanwendung übernehmen können – mit gemeinsamer Datenbasis, klaren Eingabefeldern und automatischen Prüfungen. Was gut funktioniert, bleibt; was ständig Ärger macht, wird ersetzt. Ob sich der Umstieg in deinem Fall lohnt, kannst du mit dem Ratgeber Excel oder individuelle Software gut einschätzen.
Wichtig ist uns, dass dein Team die neue Lösung auch annimmt. Deshalb binden wir die Menschen ein, die später damit arbeiten, und halten die Oberfläche so schlicht wie möglich.
Wie ein typischer Einstieg aussieht
Im kostenlosen Erstgespräch suchen wir gemeinsam den Ablauf mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Nutzen. Das ist selten die größte Baustelle, sondern meist die, die täglich nervt: die Auftragsliste, die Materialbestellung oder die Stundenerfassung.
Daraus wird ein kleines, abgeschlossenes Paket mit festem Preis. Nach der Umsetzung arbeitet ihr einige Zeit damit, sammelt Erfahrungen und Wünsche – und erst dann planen wir den nächsten Baustein. Viele Unternehmen bauen sich so über Monate ein Werkzeug auf, das genau zu ihnen passt, ohne jemals eine große Einmalinvestition zu stemmen. Hilfreiche Fragen für die Vorbereitung findest du in den Checklisten für dein Softwareprojekt.
Möglichkeiten
Welche Funktionen möglich sind
Du entscheidest, was du brauchst. Diese Bausteine sind typisch – kombinierbar und erweiterbar.
Gemeinsame Datenbasis
Alle arbeiten auf demselben aktuellen Stand, statt Dateien hin- und herzuschicken.
Schlichte Eingabemasken
Nur die Felder, die wirklich gebraucht werden – verständlich auch ohne Schulung.
Import aus Excel
Bestehende Listen werden übernommen, damit niemand bei null anfangen muss.
Export für Buchhaltung und Steuerbüro
Daten lassen sich bei Bedarf als Tabelle oder PDF ausgeben.
Einfache Suche und Filter
Kunden, Aufträge oder Einträge in Sekunden finden statt in Ordnern zu blättern.
Erinnerungen
Fristen, Wiedervorlagen oder Nachbestellungen geraten nicht mehr in Vergessenheit.
Nutzung im Browser
Keine Installation nötig – funktioniert im Büro, unterwegs und auf dem Tablet.
Vorteile
Was dein Unternehmen davon hat
Geringes Einstiegsrisiko
Du investierst erst einmal überschaubar und siehst schnell, ob der Ansatz trägt.
Spürbare Zeitersparnis
Schon ein einzelner digitalisierter Ablauf kann täglich wiederkehrende Handarbeit reduzieren.
Weniger Fehler
Pflichtfelder und Prüfungen verhindern vergessene Angaben und Tippfehler.
Planbare Kosten
Jeder Baustein hat einen festen Umfang und einen vorher vereinbarten Preis.
Anwendungsbeispiele
Mögliche Einsatzszenarien – keine Kundenprojekte.
- Eine Tischlerei könnte ihre Auftragsliste aus Excel in eine kleine Webanwendung überführen, in der alle den aktuellen Stand sehen.
- Ein Reinigungsunternehmen könnte Stundenzettel digital per Smartphone erfassen lassen, statt Papierbögen am Monatsende abzutippen.
- Ein Einzelhändler könnte Nachbestellungen über ein einfaches Formular sammeln und automatisch an die Einkaufsliste anhängen.
- Ein Steuerbüro könnte eine Fristenliste mit automatischen Erinnerungen statt einer geteilten Tabelle nutzen.
- Typisch ist auch ein kleiner Preisrechner, der bisher als fehleranfällige Tabelle mit vielen Formeln geführt wird.
Kosten
Was kostet Software für KMU?
ab 399 €netto zzgl. USt.
Der Einstieg ist mit dem Paket Software Starter ab 399 € (zzgl. gesetzlicher USt.) möglich. Darin enthalten ist eine klar abgegrenzte Funktion, etwa eine digitale Liste mit Eingabemaske oder ein kleines Werkzeug, das eine bestimmte Excel-Datei ersetzt. Weitere Bausteine oder größere Lösungen kalkulieren wir nach einem kostenlosen Erstgespräch individuell. Einen Überblick gibt die Seite Preise.
Diese Faktoren beeinflussen den Preis
- Wie viele Abläufe im ersten Schritt abgedeckt werden sollen
- Menge und Zustand der vorhandenen Daten, die übernommen werden
- Anzahl der Nutzer und ob unterschiedliche Rechte nötig sind
- Ob Dokumente, Exporte oder Benachrichtigungen erzeugt werden sollen
- Gewünschte Betreuung nach dem Start
Dauer
Wie lange dauert ein Projekt?
Ein Starter-Paket ist häufig innerhalb von ein bis zwei Wochen fertig, sofern die Anforderungen klar sind und Beispieldaten bereitliegen. Weitere Ausbaustufen planen wir meist in Etappen von wenigen Wochen. Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie viel auf einmal umgesetzt wird und wie schnell Feedback aus deinem Betrieb kommt.
- 1Anfrage & Erstgespräch
- 2Schriftliches Angebot
- 3Entwicklung in Etappen
- 4Test, Einweisung & Übergabe
FAQ
Häufige Fragen zu Software für KMU
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