Branche: Einzelhandel
Software für den Einzelhandel
Im Laden ist der Artikel ausverkauft, im Webshop wird er noch angeboten, und die Nachbestellung steht auf einem Post-it neben der Kasse. Wir entwickeln Software, die Bestand, Bestellungen und Kundenkontakte für deinen Laden zusammenführt – passend zu deinem Sortiment und deinen vorhandenen Systemen.
Kennst du das?
Typische Herausforderungen für Einzelhandel
Bestand stimmt nicht
Laden, Lager und Webshop zeigen unterschiedliche Zahlen – Kunden bestellen online, was im Regal längst fehlt.
Nachbestellung aus dem Bauch
Bestellungen beim Lieferanten passieren nach Gefühl oder Zettel, Renner sind zu spät nachbestellt.
Reservierungen gehen unter
Anfragen per Telefon, Mail und Social Media landen an verschiedenen Stellen, die Ware liegt nicht bereit.
Kundenwissen nur im Kopf
Wer kauft was, wer wartet auf welche Größe? Das weiß nur die Mitarbeiterin, die gerade nicht im Laden ist.
Insellösungen ohne Verbindung
Kasse, Shop und Excel-Listen arbeiten nebeneinander her, Daten werden mehrfach gepflegt.
Lösungsansätze
So kann Software dir den Alltag erleichtern
Zentrale Bestandsführung
Ein Bestand für Laden, Lager und Online, mit Wareneingang per Scanner und Warnung bei Mindestbestand.
Warenwirtschaft & LagerBestellvorschläge für Lieferanten
Aus Abverkauf und Mindestbeständen entstehen Bestellvorschläge, die du nur noch prüfen und freigeben musst.
ProzessautomatisierungClick & Collect mit Abholübersicht
Online-Reservierungen landen in einer Liste fürs Team, Kunden werden benachrichtigt, wenn die Ware bereitliegt.
Webanwendungen & PortaleKundenkartei und Wunschlisten
Kaufhistorie, Größen und Vorlieben an einem Ort – für persönliche Beratung und gezielte Benachrichtigungen.
CRM-EntwicklungAnbindung von Kasse und Webshop
Vorhandene Systeme werden, wo technisch möglich, angebunden, statt ersetzt zu werden.
API & Schnittstellen
Bestand und Warenwirtschaft, die zu deinem Sortiment passen
Ob Mode mit Größen und Farben, Feinkost mit Mindesthaltbarkeit oder Fahrradhandel mit Seriennummern: Jedes Sortiment hat eigene Regeln. Standard-Warenwirtschaft ist oft entweder zu einfach oder so umfangreich, dass sie im Alltag niemand richtig pflegt. Dann wird der Bestand doch wieder in Excel geführt – und stimmt nach zwei Wochen nicht mehr.
Mit einer passgenauen Warenwirtschaft und Lagerverwaltung siehst du jederzeit, was im Laden, im Lager und in der Bestellung ist. Mindestbestände lösen Hinweise aus, Bestellungen beim Lieferanten werden vorbereitet, und der Wareneingang wird per Scanner oder Smartphone gebucht statt per Strichliste.
Wenn du schon ein Kassensystem oder ein Warenwirtschaftsprogramm nutzt, muss das nicht ersetzt werden. Oft ist es sinnvoller, gezielt die Lücke zu schließen – etwa eine bessere Bestellübersicht oder einen Abgleich mit dem Webshop – und die vorhandenen Systeme über Schnittstellen anzubinden, soweit sie das technisch erlauben.
Laden und Online zusammenbringen: Click & Collect und Webshop
Viele Kundinnen und Kunden schauen erst online, ob ein Artikel vorrätig ist, und kommen dann vorbei. Mit Click & Collect reservieren sie die Ware im Netz und holen sie im Laden ab. Dafür muss der Bestand halbwegs aktuell sein und die Reservierung dort ankommen, wo dein Team sie sieht – nicht in einem Postfach, das erst abends gelesen wird.
Bestehende Shopsysteme lassen sich häufig an eine zentrale Bestandsführung anbinden, sodass verkaufte Artikel im Laden auch online als nicht verfügbar erscheinen. Wie gut das funktioniert, hängt vom Shopsystem und der Kasse ab; das prüfen wir im Vorfeld. Wo noch gar kein Onlineauftritt existiert, kann eine Webseite mit Sortimentsauszug und Reservierungsfunktion ein guter erster Schritt sein.
Ein Hinweis zur Kasse: Für Kassensysteme gelten in Deutschland besondere Anforderungen, etwa zur technischen Sicherheitseinrichtung (TSE). Hier empfehlen wir ausdrücklich, ein dafür zertifiziertes Kassensystem zu verwenden. Unsere Software ersetzt die Kasse nicht, sondern ergänzt sie und nutzt – wo möglich – deren Daten für Bestand und Auswertungen.
Kundenbindung, Kosten und der richtige Einstieg
Stammkunden sind im Einzelhandel Gold wert. Eine einfache Kundenkartei mit Kaufhistorie, Wunschlisten oder Benachrichtigung bei Wareneingang hilft, persönlich zu beraten und Kunden zurückzuholen. Ein schlankes CRM kann genau das abbilden, ohne dass dein Team mit unnötigen Vertriebsfunktionen überfordert wird. Bei Kundendaten achten wir auf ein datenschutzfreundliches Konzept; welche Einwilligungen du konkret brauchst, hängt von deinem Einsatz ab.
Starte am besten mit dem, was dich heute am meisten Zeit oder Umsatz kostet. Ein klar abgegrenztes Werkzeug, etwa eine Reservierungsübersicht für Click & Collect oder eine Nachbestellliste, ist als Software Starter ab 399 € netto möglich. Eine neue Webseite für deinen Laden gibt es ab 799 € netto.
Umfangreichere Lösungen wie eine eigene Warenwirtschaft mit Webshop-Abgleich kalkulieren wir individuell. Details findest du auf der Preisseite – oder du schilderst uns deine Situation direkt über die Projektanfrage.
FAQ
Häufige Fragen: Software für Einzelhandel
Passende Leistungen
Du hast eine Idee? Wir machen Software daraus.
Egal ob du nur einen Arbeitsablauf automatisieren oder dein gesamtes Unternehmen digitalisieren möchtest – erzähl uns von deinem Vorhaben.
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