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Hospiz- & PalliativpflegeBegleitung in der letzten Lebensphase
Zu Hause sein dürfen, umgeben von vertrauten Dingen und Menschen – das ist für viele der wichtigste Wunsch am Lebensende. Wir helfen dabei, ihn zu erfüllen. Behutsam, fachkundig und mit Zeit.

Linderung, Nähe und Sicherheit
Palliativpflege bedeutet nicht, dass „nichts mehr zu machen“ ist. Es gibt sehr viel, was wir tun können – damit die verbleibende Zeit so gut wie möglich wird.
Beschwerden lindern
Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder Unruhe behandeln wir nach ärztlicher Anordnung und beobachten genau, was hilft.
Würdevolle Pflege
Behutsame Körperpflege, Mundpflege, bequeme Lagerung – im eigenen Tempo und mit Respekt vor persönlichen Wünschen.
Da sein – auch nachts
Unsere Rufbereitschaft ist rund um die Uhr erreichbar. In kritischen Phasen sind auch längere Einsätze möglich.
Gemeinsam mit dem SAPV-Team
Bei sehr komplexen Beschwerden kann die Ärztin oder der Arzt die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV, § 37b SGB V) verordnen. Dann arbeiten Palliativmediziner, spezialisierte Pflegekräfte und wir als vertrauter Pflegedienst eng zusammen.
- Regelmäßige Abstimmung in Fallbesprechungen
- Gemeinsame Dokumentation und klare Ansprechpartner
- Kontakt zu ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleitern
- Auf Wunsch Vermittlung von Seelsorge – unabhängig von der Konfession
Kosten: Palliativpflege wird in der Regel von Kranken- und Pflegekasse übernommen. Die Anträge stellen wir gemeinsam – Sie müssen sich darum nicht allein kümmern.

Sie sind nicht allein
Einen geliebten Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten, ist eine der schwersten Aufgaben überhaupt.
- Gespräche über Ängste, Fragen und das, was kommt
- Anleitung, wie Sie selbst helfen können – z. B. bei der Mundpflege oder Lagerung
- Entlastung, damit Sie schlafen oder kurz durchatmen können
- Unterstützung bei Formalitäten und Patientenverfügung
- Auf Wunsch Kontakt zu Trauerbegleitung – auch nach dem Abschied
Daniel Arendt
Pflegefachkraft mit Weiterbildung Palliative Care. Seit vielen Jahren begleitet er Menschen in der letzten Lebensphase – ruhig, zugewandt und mit großer fachlicher Erfahrung.
„Oft sind es die kleinen Dinge: das offene Fenster, die Lieblingsmusik, eine Hand, die man halten kann.“
