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Büro: Mo–Fr 8–17 UhrRufbereitschaft für Pflegekunden: rund um die Uhr

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Häufige Fragen

Gut informiert entscheiden

Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir erklären gern alles in Ruhe.

Erste Schritte

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – egal ob bei Ihnen zu Hause, am Telefon oder bei uns im Büro.

Wie schnell kann die Pflege beginnen?

In vielen Fällen innerhalb weniger Tage. Nach einem Krankenhausaufenthalt stimmen wir uns auf Wunsch direkt mit dem Sozialdienst der Klinik ab.

Brauche ich einen Pflegegrad, damit Sie kommen?

Nein. Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung zahlt die Krankenkasse auch ohne Pflegegrad. Andere Leistungen können Sie privat bezahlen. Den Antrag auf einen Pflegegrad stellen wir gern mit Ihnen gemeinsam.

Pflege & Alltag

Kommt immer dieselbe Pflegekraft?

Wir arbeiten nach dem Bezugspflege-Prinzip: Sie werden von einem kleinen, festen Team aus zwei bis drei Personen betreut. Urlaubs- und Krankheitsvertretungen kündigen wir an.

Zu welchen Uhrzeiten kommen Sie?

Unsere Touren beginnen um 6:30 Uhr und enden gegen 21:30 Uhr. Die Zeiten legen wir gemeinsam fest und halten sie möglichst genau ein.

Was passiert nachts oder am Wochenende?

Wir pflegen an 365 Tagen im Jahr. Für unsere Pflegekunden ist zudem eine Rufbereitschaft rund um die Uhr erreichbar.

Kosten & Kasse

Was muss ich selbst bezahlen?

Das hängt vom Umfang der Pflege und Ihrem Pflegegrad ab. Sie erhalten vor Beginn einen transparenten Kostenvoranschlag. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab, Sie zahlen nur einen eventuellen Eigenanteil.

Kann ich Pflegegeld und Pflegedienst kombinieren?

Ja. Bei der sogenannten Kombinationsleistung erhalten Sie anteiliges Pflegegeld, wenn die Pflegesachleistung nicht voll ausgeschöpft wird.

Hospiz & Palliativ

Wer verordnet Palliativpflege?

Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt bzw. das Krankenhaus. Bei besonders komplexen Beschwerden kann zusätzlich die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) verordnet werden.

Können Angehörige auch nachts begleitet werden?

In kritischen Phasen sind längere Einsätze und Nachtbegleitungen nach Absprache möglich – auch in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Hospizbegleitern.

Sabine Hollmann, Pflegedienstleitung

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – bei Ihnen zu Hause, am Telefon oder bei uns im Büro.